Startseite
  Über...
  Archiv
  Gästebuch
  Kontakt
  Abonnieren
 

Letztes Feedback


http://myblog.de/forgiveforget

Gratis bloggen bei
myblog.de





 
In der Musik verlieren...

...Musik ist einer unserer ständigen Begleiter. In guten Zeiten, in schlechten Zeiten, in Zeiten, in denen wir nachdenken wollen oder müssen, in Zeiten, in denen uns alles egal zu sein scheint. Doch jede Stimmung hat ihren eigenen ''Soundtrack''. Wenn man glücklich ist, ist es einfach. Man hört einfach Partylieder, Lieder, bei denen man sich leicht den Text einprägen kann und gaaaaaaanz laut mitsingen kann. Helene Fischer, Avicii, David Guetta und wie sie alle heißen. Ihre Lieder sind für gute Stimmung gemacht, für Feierlaune, für alle sorgenfreien Personen. Schwieriger wird es schon bei den nachdenklichen Melodien. Ich ziehe es dann meistens vor irgendwelche alten Lieder zu hören. Elvis Presley, die Beatles, auch REM oder deutsche Lieder von Revolverheld. Sie lassen einen die Sorgen für einen kurzen Moment vergessen, haben aber gleichzeitig einprägende Texte mit einer guten und meist auch aufs Leben bezogenen Message dahinter. Und dann gibt es noch die Zeiten, in denen es uns schlecht geht. Da scheiden sich dann die Geister in der Musik. Manche ziehen es dann vor, Liebeslieder zu hören, um sich an etwas in der Welt zu klammern, Lieder, die ihre Gefühle zum Ausdruck bringen und sie an ihre Geschichten und ihr Leben erinnern. Andere wiederum hören laute Metall oder Rockmusik, um alles um sich herum auszublenden, um die Welt zu vergessen, alles zu zerschreien, richtig agressiv sein zu können und vielleicht auch ein wenig Wut abzubauen. Musik ist unser ständiger Begleiter. Aber welche Musik wir hören, entscheidet immer noch unsere Stimmung.
17.5.14 23:55


Werbung


Die große Liebe

Sind wir mal ehrlich: wer von uns kennt es nicht? Dieses Gefühl, dieses Kribbeln, wenn DIE eine Person vorbei läuft. Die Nervosität, die immer feuchter werdenden Hände und die leichte Unsicherheit in der Stimme, wenn man neben DIESER Person sitzt, sich mit ihr unterhält, mit ihr zusammen lacht. Liebe kann so schön sein. Zumindest das Verliebt-Sein, wie es manche Leute zu sagen pflegen. Aber es gibt eben auch die andere Version, die Schattenseite. Tiefer Frust und Trauer, Tränen, Hass auf eben DIESE Person. Das große Aus, die ganzen Bemühungen der letzten Tage und Wochen, ein großes Gefühl, alles, aber wirklich alles kann mit einer einzigen Aktion DIESER Person zu Grunde gehen. Später kommen noch Selbstzweifel, der Wille zum Allein-Sein und der Gedanke, nicht gut genug zu sein, dazu. Nicht gut genug für die Person, nicht gut genug für irgendjemanden zu sein. Nicht perfekt zu sein, etwas an sich ändern zu müssen. Damit gehen Menschen, besonders "wir" Jugendliche komplett unterschiedlich um: manche Leute betrinken sich einfach nur. Eine Variante, der ich nicht kritisch gegenüber steh, weil ich es selbst schon gemacht habe. Sich einfach nur im Alkohol verlieren, bis man von der traurigen und bitteren Realität nichts bzw nurnoch sehr wenig mitbekommt. Den ganzen Frust, die ganze Welt zumindest für ein paar Stunden vergessen zu können und halbwegs glücklich zu sein. Aber das bringt nichts. Spätestens am nächsten Morgen wacht man mit ordentlichen Kopfschmerzen und einem gewaltigen Kater auf und steht vor den gleichen, täglichen Problemen. Andere wiederum wollen wirklich etwas an sich ändern. Sie fangen an, sich selbst zu "schändigen", zuerst kleine Schnitte an der Hautoberfläche, dann kleine Brandflecken, später richtige Striemen an Armen und Beinen. Sie denken, nicht zufrieden mit sich sein zu können und bauen auf diese Weise ihren Frust ab, in wiefern sie auch immer damit weiterkommen (könnte mich in dieser Hinsicht mal jemand aufklären? würde mich wahnsinnig interessieren!). Und dann gibt es noch das eine traurige Extrem. Jugendliche, insbesondere Mädchen, die die Lust am Leben verlieren, sich zu hässlich und vor allem zu dick finden, obwohl sie nicht weniger schön sind als alle anderen auch. Sie beginnen und sagen, dass sie "abnehmen wollen", reduzieren zunächst das Essen und hören später komplett damit auf. Sie nehmen gar nichts mehr zu sich, werden immer immer dünner und enden meistens tragisch in Kliniken oder sterben sogar daran. Liebe ist womöglich eines der vielseitigsten Gefühle, die ein Mensch nur empfinden kann. Vielen positiven Dingen ist aber auch die gewaltige Trauer und untröstbarer Frust entgegen gestellt. Mich würde an dieser Stelle auch mal interessieren: was habt ihr in eurem Leben bisher an Erfahrungen mit Liebe gemacht? Positive? Vielleicht auch negative? Hoffe auf einige Antworten
12.5.14 22:01


 [eine Seite weiter]



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung